Wie Privatversicherte für mehr finanziellen Spielraum im Alter sorgen

Was viele gar nicht wissen: Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung (PKV) steigen langsamer als die zur gesetzlichen (GKV).

So betrug die durchschnittliche jährliche Beitragssteigerung in der PKV in den letzten zehn Jahren 3,05 Prozent, in der GKV dagegen 3,28. Dessen ungeachtet muss jeder Privatversicherte sich darüber im Klaren sein, dass seine Versicherungsprämie über die Jahrzehnte anwachsen und im Rentenalter deutlich höher liegen wird als heute.

Eine Beitragsermäßigung im Alter bieten die Versicherer aber an! Neben den obligatorischen Alterungsrückstellungen, die die PKV-Anbieter im Gegensatz zu den gesetzlichen Krankenkassen für jeden Versicherten bilden, gibt es Beitragsentlastungstarife.

Deren Prinzip: Man zahlt heute einen freiwilligen zusätzlichen Beitrag, um im Alter deutlich günstiger zu kommen. „Vorsorgesparen über den Krankenversicherer“ gewissermaßen. Doch lohnt sich das überhaupt im Vergleich mit anderen Vorsorgevehikeln?

Modellrechnungen zeigen, dass sich das Ganze tatsächlich lohnen kann. Denn die Beiträge können zu großen Teilen steuerlich geltend gemacht werden. Bei Angestellten kommt begünstigend hinzu, dass der Arbeitgeber in der Regel die Hälfte der Beiträge mitträgt. Daher sind solche Beitragsentlastungstarife also durchaus überlegenswert.

Kommen Sie für weitere Infos und individuelle Kalkulationen gerne auf uns zu!

Schreibe einen Kommentar