Kategorie: Allgemein

finanzielle Vorsorge für Kinder - Sparen fürs Kind

04.06.2017 | finanzielle Vorsorge für Kinder - Sparen fürs Kind

Bedeutung der finanziellen Vorsorge für Kinder wird von den Eltern oft unterschätzt: Rund 60 Prozent der Eltern sorgen finanziell nicht für ihre Kinder vor. Während die meisten es sich schlicht nicht leisten können, gibt gut ein Viertel an, keinen Grund für die Vorsorge zu sehen. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von Swiss Life Deutschland. Die meistgewählte Sparform bei der Vorsorge ist immer noch das Sparbuch, gefolgt von der Immobilie. Wenn Sie wissen möchten, wie Sie am Besten für Ihr Kind sparen und schon heute für morgen vorsorgen können, kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie individuell nach Ihren Wünschen und Ihrem Budget. Mehr Infos zur Umfrage gibt es hier: https://www.pfefferminzia.de/umfrage-die-meisten-eltern-sorgen-nicht-fuer-ihre-kinder-vor/  
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Beitragsanpassungen in der PKV - dennoch ist die GKV teurer

10.11.2016 | Beitragsanpassungen in der PKV - dennoch ist die GKV teurer

Interessant: Aktuelle Beitragsanpassungen in der PKV führen wieder mal zu Diskussionen über die Nachhaltigkeit der Systeme. Aber wie sieht es im Vergleich zu den gesetzlichen Krankenkassen wirklich aus? Ein Blick auf die letzten 10 Jahre stellt einiges klar. Aber natürlich gibt es Private Krankenversicherer, die eine starke Beitragskalkulation haben und wiederum andere, die in ihren Tarifen immens anpassen müssen. Kommen Sie auf uns zu für eine nachhaltige KV-Beratung! Beitragsanpassungen: AOK, TK & Co. - Gesetzliche Krankenkassen teurer als die PKV
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3 häufige Irrtümer beim Wechsel des Kfz-Versicherers

03.11.2016 | 3 häufige Irrtümer beim Wechsel des Kfz-Versicherers

Bis Ende November können Autobesitzer noch einen günstigeren und/oder leistungsstärkeren Tarif für ihr Gefährt abschließen. In einem Merkblatt weist der Bund der Versicherten (BdV) nun auf drei Fallstricke hin, die vielen Wechselinteressenten unbekannt sind. Alle drei betreffen den Schadenfreiheitsrabatt (SFR) des Versicherten. Der SFR wird nicht immer voll übertragen. Sondereinstufungen für Zweitwagen etwa teilt der Vorversicherer nicht standardmäßig seinem Nachfolger mit, sondern lediglich den wirklichen SFR bei Vertragsbeginn und belastende Schäden. Je nach verwendeter Rückstufungstabelle kann der Versichererwechsel zu einer Herabstufung des SFR führen. In diesen Tabellen ist festgelegt, wie weit der SFR des Versicherten nach einem Schadensereignis gemindert wird. Manche Tarife enthalten einen Rabattschutz, der dazu führt, dass die SFR nach einem Unfall beibehalten wird. Dem Nachversicherer wird allerdings der SFR gemeldet, der ohne Rabattschutz aktuell wäre.
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Privathaftpflicht – Die wichtigste Versicherung

28.01.2014 | Privathaftpflicht – Die wichtigste Versicherung

Egal, ob es um das beschädigte Smartphone eines Freundes oder einen angefahrenen Fußgänger geht: Wer einen Schaden anrichtet, muss dafür haften. Und zwar in unbegrenzter Höhe und lebenslang. Im Bürgerlichen Gesetzbuch heißt es: „Jeder, der das Eigentum, die Gesundheit oder das Leben eines anderen verletzt, muss Schadenersatz leisten.“ Dieser Schadenersetz mag im Fall eines Smartphones noch überschaubar sein, doch wer aus Unachtsamkeit einen Menschen so schwer verletzt, dass er nicht mehr arbeiten kann, kann schnell mit Schadenersatzforderungen in sechs oder siebenstelliger Höhe konfrontiert sein. Dies kann einen Menschen schnell finanziell ruinieren. Doch eine Privathaftpflichtversicherung deckt diese Risiken ab. Sie gilt daher zu Recht als die wichtigste Versicherung. Das zeigt auch die hohe Verbreitung. Im Jahr 2011 existierten in Deutschland mehr als 44 Millionen Haftpflichtverträge. Ehepaare und Familien sind dabei durch gemeinsame Verträge genauso abgesichert, wie eine alleinstehende Person mit einem eigenen Vertrag. (Quelle CASMOS Media GmbH) Vergleichen Sie jetzt hier die Beiträge der Haftpflichtversicherer.
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Unfallversicherung oder Berufsunfähigkeitsversicherung?

15.01.2014 | Unfallversicherung oder Berufsunfähigkeitsversicherung?

Welche Versicherung besser ist und warum Immer wieder wird darüber diskutiert, ob man besser eine Unfallversicherung oder eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen sollte. Denn viele sehen nur, dass die Beiträge der Unfallversicherung wesentlich günstiger sind, als die der Berufsunfähigkeitsversicherung. Schauen wir uns zunächst mal die Grundidee der beiden Versicherungen an. Denn so einfach ist diese Frage nicht zu beantworten. Nur so viel vorweg. Beide Versicherungen haben ihre Daseinsberechtigung. Unterschied zwischen der Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherung Wie der Name schon sagt, leistet die Unfallversicherung bei einem Unfall. Genauer gesagt, durch ein plötzlich von außen auf den Körper wirkendes Ereignis, bei welchem man unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet. So sagt es der Unfallbegriff im Fachjargon. Wenn das der Fall ist und man daraus eine Invalidität erleidet, erhält man von der Versicherung eine Leistung. Die Höhe der Leistung ist abhängig von den Versicherungsbedingungen. Dort wird in einer sogenannten Gliedertaxe (einen Ausschnitt finden man in unserem Vergleichsrechner für die Unfallversicherung) genau beschrieben, wie hoch die Leistung im Fall der Fälle ausfällt. Die Leistung, die dann bezahlt wird, teilt sich in zwei wesentliche Bereiche auf. Zum einen gibt es Verträge die einen Einmalbetrag (abgesicherte Versicherungssumme) im Leistungsfall bezahlen. Und zum anderen werden Verträge mit einer monatlichen Rente als Versicherungsleistung angeboten. Auch die Kombination aus beiden Varianten ist möglich und kann abgeschlossen werden. Im Gegensatz zur Unfallversicherung bezahlt eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU-Versicherung) grundsätzlich eine monatliche Rente, die man bei Vertragsabschluss mit dem Versicherer vereinbart hat. Auch der Leistungsfall wird anders bestimmt als in der Unfallversicherung. Die BU-Versicherung leistet im Falle einer fünfzigprozentigen Berufsunfähigkeit, die ärztlich festzustellen ist. Das heißt, dass man zu mindestens 50% seinen aktuellen Beruf aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls nicht mehr ausüben kann. Die Unfallversicherung leistet nur bei Unfällen Und hier kann man schon den ersten richtigen Unterschied erkennen. Die Unfallversicherung leistet nur bei Unfällen, wohingegen die Berufsunfähigkeit viel weiter gefasst ist und auf die Arbeitsfähigkeit abstellt. Sie leistet sowohl bei schweren Unfällen, als auch bei Krankheiten und stellt somit eine größere Absicherung dar. Man muss aber dazu sagen, dass bei kleinen Unfällen eher die Unfallversicherung leistet als die Berufsunfähigkeitsversicherung. Das liegt daran, dass man wegen eines kleineren Unfalls oft noch nicht im Sinne der BU-Bedingungen (z.B. 50%) berufsunfähig ist. Im Gegensatz dazu leistet die Unfallversicherung laut der Gliedertaxe, die in den Unfallversicherungsbedingungen enthalten sind. Aber Achtung: “Die volle Leistung erhält man bei der Unfallversicherung erst bei einer 100%-Invalidität. Und das ist ein weiterer wesentlicher Unterschied. Denn die Berufsunfähigkeitsversicherung bezahlt die volle Leistung bereits bei 50% Berufsunfähigkeit. Die Prämien der Unfallversicherung sind meist günstiger Sehr oft wird die Entscheidung für eine Unfall- und gegen eine Berufsunfähigkeitsversicherung aufgrund der Höhe der Prämien gefällt. Denn in vielen Fällen ist die Unfallversicherung wesentlich günstiger als die Berufsunfähigkeitsversicherung. Das liegt schlicht und ergreifend an dem wesentlich höheren Risiko, dass die BU-Versicherung abdecken muss. Es ist statistisch gesehen, um ein vielfaches wahrscheinlicher berufsunfähig zu werden, als einen Unfall mit einer Vollinvalidität als Folge daraus zu erleiden. Deshalb sind Berufsunfähigkeitsversicherungen in der Regel wesentlich teurer. Das Problem ist aber, dass viele aufgrund ihres Gesundheitszustandes keine Berufsunfähigkeitsversicherung mehr erhalten. Wer keine BU-Versicherung mehr erhält, sollte über den Abschluss einer Unfallversicherung nachdenken Viele haben aufgrund ihres Gesundheitszustandes keine Möglichkeit mehr eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Eine Alternative wäre zumindest die Absicherung über eine Unfallversicherung. Wenn man allerdings eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, braucht man in der Regel nur eine Unfallversicherung mit Einmalleistung. Diese ist wesentlich günstiger. Denn eine Rentenzahlung ist in dem Fall über die BU-Versicherung abgedeckt. Günstige Unfallversicherungen kann man direkt über unseren Unfallversicherungsvergleichsrechner filtern. Zusammenfassung Zusammenfassend kann man an dieser Stelle sagen, wer ein größeres Absicherungsbedürfnis hat, sollte sowohl eine Unfall- als auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Da gerade bei kleineren Unfällen die BU-Versicherung nicht zum Tragen kommt. Und für Kinder ist eine Unfallversicherung ebenfalls notwendig, da diese oft sehr unberechenbar sind und leicht Opfer eines Unfalls werden. Für alle anderen würde eine Berufsunfähigkeitsversicherung als Grundabsicherung ausreichen. Man kann sehen, dass nicht die eine oder andere Versicherung besser ist, sondern es auf das individuelle Absicherungsbedürfnis eines jeden Einzelnen ankommt. Laut den Verbraucherschützern gehört die Berufsunfähigkeitsversicherung für Berufstätige zur absoluten Pflichtversicherung. Dass diese Versicherung so wichtig ist, kann man auch daran erkennen, dass die Bundesregierung diese Art von Versicherung ab dem Jahr 2014 steuerlich begünstigen möchte. Denn das Risiko einer Berufsunfähigkeit liegt bei 25% und das ist sehr hoch. Wer es sich leisten kann sollte aber immer eine Unfallversicherung abschließen, da gerade bei schweren Unfällen hohe Einmalsummen benötigt werden. Um zum Beispiel das Haus oder die Wohnung behindertengerecht umzubauen. In unserem Vergleichsrechner für Unfallversicherung findet man Tarife bereits ab 85 Euro Beitrag pro Jahr mit einer Summe bei Vollinvalidität von 350.000 Euro. Jetzt Unfallversicherung vergleichen Jetzt Berufsunfähigkeitsversicherung vergleichen
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Bestandsimmobilie: Gut kalkulieren

03.12.2013 | Bestandsimmobilie: Gut kalkulieren

Das Umfeld für Häuslebauer und Immobilienkäufer ist derzeit äußerst widersprüchlich: Einerseits profitieren sie von günstigen Zinsen; andererseits steigen die Preise für Grundstücke und Bestandsimmobilien. Während Häuslebauer schon immer damit rechnen mussten, dass der Bau teurer wird als ursprünglich veranschlagt, konnten Immobilienkäufer mit halbwegs festen Zahlen planen. Doch nun geraten sie aufgrund der vielen Zinsangebote in Versuchung. Lassen Sie sich jetzt bei uns beraten: finden Sie mit uns günstige Bestandsimmobilien oder Grundstücke und sichern Sie sich niedrige Zinsen durch unsere Finanzierungspartnerschaften.
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Nutzen Sie Ihre Chance - Kfz-Versicherung jetzt Vergleich rechnen!

26.11.2013 | Nutzen Sie Ihre Chance - Kfz-Versicherung jetzt Vergleich rechnen!

Für Autofahrer rückt ein ganz wichtiges Datum im Jahr immer näher. Der 30. November ist in der Regel der Stichtag, bis zu dem man seine alte Kfz-Versicherung kündigen und Ausschau nach einer neuen halten kann. Eine weitere Möglichkeit ist die außerordentliche Kündigung bei einer Beitragserhöhung. Auch diese kommt relativ häufig vor, so dass sich fast jährlich ein Blick in die Vergleichsrechner lohnt. Scheuen Sie sich also nicht, 5 Minuten Ihrer Zeit zu investieren - es könnte sich für Sie durchaus lohnen! Diese Vergleichsseiten empfehlen wir: http://www.andrewasserberg.de/sach-kfz-versicherungen/autoversicherung/ und www.versicherungsvergleich-dresden.de
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Der Pflege-Bahr als Ergänzung zur gesetzlichen Pflegeversicherung

21.11.2013 | Der Pflege-Bahr als Ergänzung zur gesetzlichen Pflegeversicherung

Die Summen, die die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt, hören sich auf den ersten Blick ausreichend hoch an. Ein Platz im Pflegeheim kostet allerdings, unter Berücksichtigung von Unterkunft und Verpflegung, rasch 3000 Euro und mehr im Monat. Selbst in der höchsten Pflegestufe entsteht hier eine monatliche Finanzierungslücke von über 1000 Euro, die durch privates Vermögen gedeckt werden. Die Aufstockung der gesetzlichen Leistungen über den sog. "Pflege-Bahr" lohnt sich also - Jetzt Angebot anfordern!
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Gesetzliche Unfallversicherung

01.10.2013 | Gesetzliche Unfallversicherung

Die gesetzliche Unfallversicherung blickt auf eine über 100-jährige Geschichte zurück. Zweck dieser Sparte der Sozialversicherung ist die Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren. Nach Eintritt von Arbeitsunfällen oder Berufskrankheiten soll sie die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Versicherten wiederherzustellen. Vielen Arbeitnehmern sind die jeweiligen Sparten-Versicherer in Form der bundesweit neun Berufsgenossenschaften geläufig. Hinzu kommt [&hellip The post Gesetzliche Unfallversicherung appeared first on www.makler-homepages.de.
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